Datenschutz-Management mit privacyGUARD: Version 3.1 bringt Variantenvielfalt
Die neue Variante privacyGUARD C/S Enterprise ermöglicht mit seiner Web-Oberfläche ein dezentrales Datenschutz-Management, das insbesondere Konzernen ein flexibles Arbeiten gestattet. Die Webfähigkeit setzt auf der Client/Server-Variante von privacyGUARD auf. Unabhängig von Standort und Betriebssystem kann eine unbegrenzte Nutzerzahl per Browser auf die Datenschutz-Lösung zugreifen, im Rahmen der jeweiligen Benutzerrechte neue Eingaben tätigen bzw. vorhandene Datensätze einsehen und editieren. Die Version 3.1 bringt weiterhin die Möglichkeit einer anwendungsübergreifenden Termin-Koordination mit. Hierzu wurde die in privacyGUARD bereits vorhandene Termin-Funktion um eine Schnittstelle erweitert, die eine Synchronisation mit Kalendersystemen wie Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Lotus Notes oder Apples iCal zulässt. Zudem ermöglichen übersichtliche Formatierungsoptionen die Anpassung der Reports an das Corporate Design des Unternehmens. Die Termin-Organisation und die Designfunktion für Reports sind Features der neuen Einzelplatz-Variante privacyGUARD Extended sowie von privacyGUARD C/S Enterprise.
Neben den Varianten-Neuerungen wurde selbstverständlich auch das Leistungsspektrum der bewährten Varianten privacyGUARD Professional und Client/Server erweitert.
Mit Hilfe von Checklisten kann der Datenschutzbeauftragte sämtliche Unternehmensbereiche auf die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen durchleuchten, um eventuelle Sicherheitslücken erkennen und bekämpfen zu können. Im Zuge der Version 3.1 wurde das Kernstück des Analysetools von privacyGUARD überarbeitet und ergänzt, so dass dem Datenschutzbeauftragten nunmehr 30 Checklisten mit insgesamt fast 600 Fragen rund um den Datenschutz zur Verfügung stehen.
Mit Hilfe des Versands von Checklisten kann sich der Datenschutzbeauftragte komfortabel von Dritten ohne Softwarezugriff zuarbeiten lassen. Dieses Konzept wurde im Hinblick auf Sicherheit, Komfort und Transparenz erweitert und optimiert. Checklisten können jetzt mit SMPT-Authentifizierung und Verschlüsselung verschickt werden, zudem kann der Umfang der Fragebögen dimensioniert und die Antwortmails transparenter zugeordnet werden. Aktualität ist das „A“ und „O“ im Datenschutz. Ab der Version 3.1 sind alle Varianten von privacyGUARD vollständig Online-Update-fähig. Neben der Aktualisierung der Gesetzesbibliothek sowie der Erweiterung des Datenschutz-Lexikons werden nun auch Software-Updates und Versions-Upgrade automatisch und ohne manuellen Aufwand eingespielt. Der Update-Mechanismus garantiert damit eine ständige technische sowie inhaltliche Aktualität von privacyGUARD.
Speziell für externe Datenschutzbeauftragte bietet die otris software AG ein Mietmodell für alle privacyGUARD-Varianten an. Die Mandantenzahl kann hierbei jederzeit flexibel an die Auftragslage angepasst werden kann, zudem bleibt die Kostenseite durch die quartalsweisen Abrechnungen kalkulierbar.
Die otris software AG versteht Softwareentwicklung als dynamischen Prozess, der stets nicht nur auf der Höhe der Zeit, sondern einen Schritt voraus sein sollte. So sind für die nächste privacyGUARD-Version, die im ersten Quartal 2009 erscheinen soll, bereits die Themen Datenschutz-Audit sowie ein interaktives Schulungs-Modul mit Teilnahmenachweis auf der Agenda.
Nähere Informationen zum Produkt sowie eine kostenlose Demoversion stehen auf der Produktwebseite www.privacyguard.de zur Verfügung, die ebenfalls in neuem Look erscheint.