
Modellgetriebene Entwicklung
Warum ist unser Art der Entwicklung so flexibel? Dies liegt in erster Linie an der Methodik. Wir arbeiten modellgetrieben und stellen Softwaresysteme zunächst mit Hilfe von Modellen dar. Unsere Basis hierbei ist das Model Driven Development (MDD). Dieser Ansatz erhöht die Entwicklungsgeschwindigkeit enorm, ist auch für Nicht-Fachleute transparent und kommt je nach Technologie in den unterschiedlichsten Umgebungen zur Geltung.
Zum Beispiel für die Darstellung eines Arbeitsschrittes in einem elektronischen Workflow. In solch einem Fall kreieren wir zunächst ein Modell des Workflows mit Microsoft Visio. Dieser Entwurf wird so aufgebaut, dass er auch von Laien beurteilt werden kann (So können sich auch Mitarbeiter von IT-fremden Fachabteilungen am Entwicklungsprozess beteiligen). Gemeinsam mit unseren Kunden diskutieren wir dann eine Lösung anhand dieses Modells. Später kann der eigentliche Workflow aus dem Modell generiert und nach DOCUMENTS übertragen werden (Unser Vertragsmanagement System CONTRACT ist so entstanden).
Natürlich gibt es auch Funktionalitäten, die mit einem Modell nicht simuliert werden können. So bilden wir zum Beispiel die Kommunikation mit externen Anwendungen mit Hilfe einer speziell angepassten Skriptsprache ab („Domain Specific Language“).
|