otrisPortal macht Wachstum erst möglich
Als eine Versicherung
der etwas anderen Art hat sich die Hamburger Securvita
Betriebskrankenkasse binnen kürzester Zeit einen Namen gemacht. Mehr als
andere Krankenkassen engagiert sie sich für alternative Medizin und
erstattet ihren Mitgliedern zahlreiche, anerkannte Naturheilverfahren.
Das Konzept hat Erfolg. Als sich die Securvita BKK 1997 bundesweit für
alle gesetzlich Versicherten öffnete, hatte sie 1.600 Mitglieder.
Derzeit sind es 120.000 Versicherte und Familienangehörige - Tendenz
steigend.
Von Beginn an hielt die Securvita ihren Verwaltungsaufwand
gering, um den Mitgliedern Kosten zu ersparen. Der direkte und
unkomplizierte Kundenkontakt via Internet ist ein wichtiges Element bei
der Eindämmung des teuren „Papierkrieges“. Um auch den rasch
anwachsenden Informationsfluss innerhalb des Hauses möglichst effizient
zu kanalisieren, etablierten die Hamburger vor kurzem ein Intranet.
Voraussetzung, so IT-Projektmanager Siegfried Treptow, war eine wirklich
passende und einfach zu nutzende Software. Er entschied sich für das
Content Management-Modul des otrisPortals. Seit Juli 2003 arbeiten 220
Securvita-Angestellte täglich mit dem Intranet.
Von HTML keinen Schimmer
Entscheidender
Vorteil bei der Wahl des Content Management-Systems des otrisPortals?
„Ohne Zweifel das integrierte Redaktionssystem“, sagt Treptow. „Wir
haben keine Mitarbeiter, die sich ausschließlich um das Intranet kümmern
könnten, oder einen Administrator, der die Texte ins System stellt.“
Weil das im Interesse einer effizienten Verwaltungsstruktur auch so
bleiben soll, war das Intranet bei Securvita überhaupt nur mit dem
einfach zu handhabenden Redaktionssystem des otrisPortals zu
verwirklichen. Heute arbeiten 15 Mitarbeiter als Redakteure mit dem
System und geben Texte, Informationen und Grafiken ein, die laufend
aktualisiert werden. „Dabei hat keiner von ihnen einen blassen Schimmer
von HTML“, sagt Siegfried Treptow.
Rasch eingeführt - sofort akzeptiert
Die
Einführung des neuen Systems erfolgte sehr schnell. Individuelle
Anforderungen und Wünsche der Securvita BKK wurden umgehend in die
Anwendung eingearbeitet. Weder die Realisation des Systems noch die
Schulung der Securvita-Mitarbeiter nahm viel Zeit in Anspruch. Durch die
intuitive Bedienung der Software konnten sich alle Mitarbeiter bereits
nach einer kurzen Einführung selbständig in das System einarbeiten - und
lernten das neue Handwerkszeug rasch zu schätzen. „Die Akzeptanz war
sofort gegeben“, bekräftigt Siegfried Treptow. Damit die Arbeit am
System für alle Beteiligten unkompliziert bleibt, legt die Securvita
mehr Augenmerk auf den Inhalt denn auf die grafischen Details. „Es geht
uns in erster Linie um wichtige Informationen für unsere Kunden“, setzt
der IT-Projektmanager die Prioritäten.
Besserer Informationsfluss - mehr Wissen
Das
System transportiert vor allem Sachinformationen. Von
Versicherungstabellen mit aktuellen Erstattungssätzen über den
Pressespiegel bis hin zu den aktuellen Arbeitsplänen. Ein
koordinierender Chefredakteur achtet darauf, dass der schnelle
Informationsfluss nicht überhand nimmt. Auch das otrisPortal selbst
wurde bei der Installation so konfiguriert, dass die Mitarbeiter bei
einzelnen Anfragen nicht mit Informationen überschüttet werden. „Der
Kenntnisstand der Mitarbeiter hat sich durch das neue Medium deutlich
verbessert“, sagt Siegfried Treptow. „Wissen, das vorher oft in
einzelnen Karteikästen versteckt war, ist jetzt für alle zugänglich.“
Gleichzeitig ist die interne Papierflut reduziert worden, ebenso wie die
Menge der e-Mails: „Der Pressespiegel ging früher per Mail an 30 bis 40
Mitarbeiter. Irgendwann
sind die Server überlastet. Jetzt steht der Pressespiegel im Intranet, das spart Hardware-Kapazität.“
Weiter wachsen mit dem otrisPortal
Die
Securvita senkt zum 1. Januar 2004 ihre Beiträge auf 12,9 Prozent und
erwartet in den folgenden Monaten noch einmal einen großen
Mitgliederzuwachs. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, mit dem
Bezug neuer Gebäude, der Einstellung neuer Mitarbeiter - und mit der
weiteren Optimierung seiner elektronischen Informationssysteme. Das mit
dem otrisPortal gestaltete Intranet soll kontinuierlich zur
Wissensdatenbank ausgebaut werden. Außerdem soll die Portalsoftware
künftig genutzt werden, um ausgewählte Informationen über das Internet
auch eingeloggten Mitgliedern zugänglich zu machen. Schließlich ist auch
ein vollständiges Dokumenten-Management mit dem otrisPortal geplant.